Janice Spiess, MSc UZH & PhD HSG

 

Psychologin (MSc UZH) mit sexualtherapeutischer Weiterbildung (DAS UniBas / IGST Heidelberg)

 

 

LET'S TALK ABOUT SEX

 

Sexualität ist so facettenreich wie die Persönlichkeit selbst. Umso erstaunlicher, wie viele Vorstellungen es davon gibt, wie Sex zu sein hat, und wie wenig viele eigentlich über Sex wissen. Dabei gibt es nicht «die eine Sexualität» und auch nicht «den einen guten Sex». Sex ist manchmal liebevoll, manchmal verspielt, manchmal rein lustgetrieben oder vielleicht ernst. Denn Sex kann aus ganz verschiedenen Gründen stattfinden; sei es beispielsweise, um Zuneigung und Liebe auszudrücken, sei es, um ein Verlangen auszuleben, oder auch einfach, um sich von einem harten Arbeitstag abzulenken.

 

Manchmal kommt es vor, dass Sex «nicht funktioniert», zumindest nicht so, wie man es sich vorstellt, oder mit Unsicherheiten verbunden ist oder gar als schmerzhaft erlebt wird. Daraus ergibt sich, dass Sexualität Fragen aufwerfen kann, die auf Dauer nicht unbeantwortet bleiben wollen.

 

Gemeinsam können wir diesen Fragen auf den Grund gehen – im Einzel- oder Paarsetting.

 

WORUM GEHT ES BEI EINER SEXUALTHERAPIE?

 

Im Grunde genommen geht es darum, dass eine Person oder ein Paar sich mit einer sexuellen Thematik beschäftigt und Unterstützung sucht, diese für sich einzuordnen oder zu klären. In manchen Fällen ist die Fragestellung bereits bestimmt und das Thema oder Problem hat einen Namen. Dies muss aber nicht so sein. Es kann genauso gut vorkommen, dass die Fragestellung noch gar nicht klar ist und sich diese erst in den Gesprächen herauskristallisiert.

 

Themen, die typischerweise in einer Sexualtherapie zur Sprache kommen können, sind:

 

  • Mangel oder Verlust von sexuellem Verlangen
  • Mangelnde oder fehlende Erregung (vaginale Lubrikation oder Erektion)
  • Sexuelle Aversion oder mangelnde sexuelle Befriedigung
  • Vorzeitige oder verzögerte Ejakulation
  • Vaginismus, Dyspareunie oder Anodyspareunie
  • Verzögerter oder fehlender Orgasmus
  • Gesteigertes sexuelles Verlangen
  • Verändertes Körperbild, veränderte Geschlechtsidentität
  • Sexualität nach einer Krebserkrankung
  • Sexuelle Orientierung
  • Sexualität im Alter
  • Aussenbeziehung (Affäre)
  • Erotisches Potenzial
  • Sexuelle Fantasien
  • Standortbestimmung

 

Dein Anliegen ist nicht darunter? Kein Problem, die Liste ist nicht abschliessend. Melde dich einfach per Kontaktformular auf www.talkingsex.ch oder per E-Mail an janicespiess@talkingsex.ch.

 

 

ARBEITSWEISE

 

Bei meiner sexualtherapeutischen Arbeit vereine ich Elemente aus der systemischen Sexualtherapie, dem Sexocorporel, dem Hamburger Modell, der emotionsfokussierten Therapie, der kognitiven Verhaltenstherapie, der Akzeptanz-Commitment-Therapie und dem Mindfulness Ansatz. Dabei gehe ich von der Grundannahme aus, dass Sex lernbar ist und die Sexualität sich über die Zeit verändert. Zudem hat sich gezeigt, dass es wichtig ist, in jedem einzelnen Fall neu zu entscheiden, welcher therapeutische Weg am besten geeignet ist, um wirksam zu sein.

 

  • Die Gespräche finden wahlweise im Einzel- oder Paarsetting statt.
  • Die Gesprächsinhalte sind immer vertraulich.
  • Termine vor Ort in der Praxis Z in Zürich Wiedikon sind jeweils freitags möglich.
  • Online-Termine können an allen Wochentagen angeboten werden.
  • Die Gespräche finden wahlweise auf Englisch, Deutsch oder Schweizerdeutsch statt.

 

 

KONTAKT

 

Zur Vereinbarung eines Erstgesprächs melde dich bitte per Kontaktformular auf www.talkingsex.ch oder per E-Mail an janicespiess@talkingsex.ch.

 

 

Janice Karen Spiess

MSc UZH & PhD HSG

 

TALKING SEX

Praxis Z Wiedikon

Zentralstrasse 2

8003 Zürich

 

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